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Mw  8,1 cm
Fest. Mw 59 / 85
   
 


  • Im Dez.1939 begann das bei der Grynau eingesetzte Bat.74 der 7 Division, dem der Abschnitt Linth zugewiesen war, mit der Erstellung des IK-Bunkers. Ab März 1940 baute man die Stollen und übrigen Bunker. 1995 wurde das Werk Grynau aus den Abwehrplänen entlassen und Desarmiert. Das Werk wird Heute durch die Stiftung "Schwyzer Festungswerke" betreut und unterhalten.  www.schwyzer-festungswerke.ch

1 ) Eingangsbunker.

2 ) Verbindungsstollen.                                       

3 ) Lm-MG stand.

4 ) Gurtaparat in MG-stand mit Ersatzlauf.

5 ) MG-11 stand mit Panoramatafel.

6 ) Notausstieg.

7 ) Artilleriebeobachtungs-panzerturm.

8 ) Ik 4,7cm Kanone max. Reichweite 3000 m   Schuss p.min. 20.

9 ) Munition zu IK-Geschütz 4,7cm.

10 ) WC.

11 ) Unterkunft für die Besatzung.

12 ) Essen und Schlafen in einem Raum.

13 ) So schön aufrecht da sitzen wie hier, konnten wir in unserer "modernen" Unterkunft im WK 2002 in La Neuveville nicht! Dreistöckige Kajütenbetten mit ca. 90 cm zwischen der obersten Matratze und der Decke. (Ich hatte das kurze Streichholz gezogen und lag zuoberst).


14 ) "Affe" mit gebundenem Kaput.

15 ) Telefonzentrale.

16 ) MG Bunker, zur Aussenverteidigung.

17 ) Notstromaggregate.

18 ) Das Eingangswerk.

19 )


 
   
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