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Gotthard
Mw  8,1 cm
Fest. Mw 59 / 85
   
 





1 ) Sperrstelle Stadel aus der Sicht von Bunker A 5583/84.


2 ) Kartenausschnit der Gegend wo die Sperrstelle steht.


Die Sperrstelle Stadel weist ungefähr 40 Objekte auf und ist Teil des Sperrriegels Siglistorf-Thalmühle-Stadlerberg-Rothbrunnen-Schachen-Wagenbreche, der während des Zweiten Weltkrieges begonnen und in der Nachkriegszeit ausgebaut wurde (dritte Abwehrlinie hinter dem Rhein). Kurz nach Kriegsausbruch 1939 begannen mehrere Bauunternehmungen unter der Leitung des Büros für Befestigungsbauten Bern (BBB), die Ebene zwischen Rietwiesen und Steigenhalden (ca. 500m nördlich des Stadler Dorfkerns) durch ein langes Panzerhindernis, sieben Strassenbarrikaden und vier Infanteriewerke zu verstärken. Ab den Sechzigerjahren des letzten Jahrhunderts grub man vor und hinter dieser Abwehrlinie rund zwei Dutzend moderne Unterstände ein. Eine spätere Modernisierungsphase wurde mit dem Bau der vier Infanteriebunker (1980), der Erneuerung sämtlicher Tankhindernisse (1980) und dem Bau von drei Centurion-Bunkern (1995) abgeschlossen.
Eine Sperrstelle aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs wurde somit in der Nachkriegszeit vollständig umgebaut. Quelle: Militärhistorische Denkmäler im Kanton Zürich Inventar der Kampf- und Führungsbauten



10,5 cm Panzerabwehrsystem «Centurion»  A 5583/84    A 5585

Systembeschreibung
Bauwerktyp Monoblock, enthaltend:
-Pz 55 Turm mit 10,5 cm Pz Kan 60
-Munitionslager
-Schutzraum (ASU)
-Autonome Energieversorgung
-Lüftung

Der Panzerturm ist wie folgt ausgerüstet:
-
Turm
-Zusatzpanzerung
-10,5 cm Pz Kan 60
-Turmboden mit Einstiegsöffnung mitdrehend
-Handantrieb für Höhen- und Seitenrichtung
-Richterzielgerät
-Wärmebildzielgerät (WBZG)
-Hülsenkorb
-Munitionshalterung am Turmboden und im Turmheck

Technische Daten:

Kaliber                         10,5 cm
Anzahl Züge                  28, konstanter Rechtsdrall

Rohrlänge:                   
gezogener Teil              4732 mm
total                             5346 mm

Rücklaufweg          280 - 300 mm

Gewichte:
-
Geschützrohr                788 kg
-Bodenstück                  363 kg
-Verschluss                     57 kg
-Rücklaufbremse               88 kg
-Seitenrichter                  128 kg

Schussdistanz - 0-2000 m
Druck auf den Verschlusskeil beim Abschuss ca. 50 Tonnen   

 

3 )                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Das 10,5 cm Pzaw.-System Centurion in Bunkern ist eine auf natürliche und/oder künstliche Hindernisse wirkende verbunkerte Panzerabwehrwaffe. Der Einsatz erfolgt immer im Rahmen eines Stützpunktes oder einer Sperre. (Figur Schematischer Aufbau)


4 ) Fälschlicherweise wurde der auf dem Bild erkennbare Panzer von mir als Kranpanzer 63 bezeichnet.

Es handelt sich bei diesem Panzer um einen CENTURION RETROFIT M+ 907 welcher von der Firma DEMAG zum Verbunkern der Centi- Türme umgebaut wurde.

Heute steht er im Aussenlager des Schweiz.Armeemuseums in Burgdorf und rostet vor sich hin. Da es sich nicht um einen Ordonnanzpanzer handelt, er gilt als Prototyp (es existierten zwei Stück), gibt es keine finanziellen Mittel vom Bund für eine Restauration. Schade eigentlich !!!!      Herzlichen Dank an Kurt Berger der mir diese Infos zukommen lies.


5 ) Entladen des CENTURION RETROFIT M+ 907.



                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  6 ) CENTURION RETROFIT M+ 907 auf dem Weg zum Einsatzort.


7 ) Am Einsatzort angelangt, wird der Kranpanzer bereitgemacht für den Hebeeinsatz.


8 ) Der Panzer verliert seinen Turm.


9 ) Die folgenden Fotos zeigen den Centurion Bunker Stadel während des Baus!                     Bald kommt der Turm !


10 ) Der zukünftige Bunker hat seine Bewaffnung erhalten. Mit dem Einbau ehemaliger Türme des Kampfpanzers «Centurion» in Sperrstellen auf wichtigen Einfallsachsen wurde eine leistungsfähige,schnell einsatzbereite Waffe sinnvoll weiterverwendet.


11 ) Der eine Turm ist bereits drin. Nebenan ist der andere aber bereits im Bau.


12 ) Bereits eingebauter Turm. Gut sichtbar die Zusatzpanzerung.


13 ) Blick vom Baugrubenrand auf den eingebauten Turm. (Der Turm befindet sich hinter den Mauern.) Rechts erkennt man den alten Bunker.


14 ) Der alte Bunker (A 5353) ,                                                                                                                                                                                                                                                                          gut sichtbar,wird(wurde)natürlich in die Neue Anlage Integriert.


15 ) Gesamtansicht der Baustelle von weitem.


16) Schön zu sehen die Rohrgarage.


17 ) Mit Schaltafeln verdeckte Scharte mit Rohrgarage.


18 )


19 ) Heutige Aussenansicht  A 5583/84: Auf dieser Seite befinden sich zwei eingebaute Centi Panzer-Türme.


20) Der Eingang  A 5583/84.


21 ) Im Bunker.


22 ) Schleuse.


23 ) WC.


24 ) Im Untergeschoss.


25 ) Ehemaliger Kampfstand.


26 ) Kampfstand mit   9cm Pak. So sah es aus, bevor der Bunker umgebaut wurde und Centurionpanzertürme bekam.


27 ) Früher Kampfstand, Heute "gemütliche" Speiseecke! (vor Umbau des Bunkers)


28 ) Durchstieg zur atomsicheren Unterkunft für die Mannschaft. Der Bunker schützte gegen alle um 1990 bekannten Geschosse und bot eine kleine Zielfläche.


29 ) Lüftung.


30 ) Telefonapparat (Kasten geschlossen).


31 ) Telefonapparat (Kasten geöffnet).


32 ) Notstromaggregat.


33 )


34 ) Notstromaggregat mit Treibstoffdepot.


35 ) Speise- und Ladegerät.


36) Schlafraum für die Bunkerbesatzung (3 übereinander).


37 ) Schemaskizze:


38 ) Schemaskizze Pfeilmunition.


39 ) Geschütz-Verschluss.


40 ) Die Einstiegstreppe ist am Turmboden eingehängt und schwenkt sich mit dem Turm.


41 ) Der Turmboden ist mit der Turmkuppel fest verbunden.Die Einstiegsöffnung am Turmboden ist so konzipiert, dass sie im Notfall auch von unten geöffnet werden kann (Rettung der Geschützbedienung bei einem unvorhergesehenen Ereignis).  


42 ) Richtersitz / Seitenrichtergetriebe / Notschussauslösung.


43 ) Turmheck: 7 Munitionsbehälter.


44 ) Pfeilmunition (Foto Internet)


45 ) Richtaufsatz mit eingebautem Richterzielgerät/Seitenrichtgetriebe.


46 ) Wärmebild-Zielgerät.


Centi-Bunker A  5585

47 ) Eingang zum Centi Bunker A 5585. Dieser Centi verfügt über einen Panzer-Turm. Auch dieser war einmal "nur" ein Bunker mit einer Pak.


48) Eingangsbereich A5585   Im Gegensatz zum Centi  A5583/84  (bei dem der gesamte Bunker trocken ist) , ist der auf der anderen Seite gelegen Centi  A5585 im Eingangsbereich klitschnass.


49) Hier sieht man schön, wie der alte Pak.Bunker A5350 mit dem neuen Centi A5585 vereint wurde.


50 ) Scharte zur Aussenverteidigung. Rechts liegt noch Stacheldraht bereit.


51 ) Treibstoffdepot.


52 ) Die Treppe zum unteren Teil des Bunkers.


53 ) Zugang zum alten (aber in den neuen A5585 integrierten) Bunker.


54 ) Der Unterkunftsteil.


55 ) Beengte Platzverhältnisse (da hat man im A5583/84 geradezu viel Platz).


56 ) Hier hat es ein bisschen mehr Platz.


57 ) Geöffneter Geschütz-Verschluss  (der Geschützturm sieht im Inneren gleich aus wie im A5583/84; darum verzichte ich hier auf mehr Innenaufnahmen)


58 ) Blick von geöffneter Turmluke aus dem Turm. Schartenverkleidung im Vordergrund geschlossen.


59 ) Ebenfalls Sicht aus geöffneter Luke in den Aussenturmbereich der gebückt begehbar ist, um die Schartenverkleidung zu entfernen.


Einige Bilder von den beiden Bunkern  A 5551/52 (Alte Bez. ), die nach dem Bau der Centi-Bunker ausser Betrieb gestellt wurden !! (5550/53 wurden in die Neuen Centi integriert).


60) Eingang.



61 ) Zugewachsene Pak-Scharte.



62 ) Nahverteidigungsstellung.



63 ) Eingang.



64) Panzertüre zum Bunker.



65 ) Eingang von Innen.



66 ) Links am Boden ein Mannschafts-Unterstand.



67 ) Ehemaliger Pak-Stand. Leider ausgeräumt.



68 ) Ebenfalls ein leerer Pak-Stand.



69 ) Zugang zur Nahverteidigungsscharte.



70 ) Das Geschütz ist leider ausgebaut. So hat es ausgesehen, als das Geschütz noch vorhanden war.



71 ) Lafettenverankerung vom Unterkunftstrakt gesehen.



72 ) Eingefahrenes Geschützrohr.



73 ) Typenschild.



74 ) Zugsunterstand im Bunker.



75 )



76 )




77 )








Folgende 6 Fotos wurden im Armeefahrzeugmuseum in Full aufgenommen. (Ein Besuch ist sehr empfehlenswert).

78 ) Der Übungsbunker ( für die Manipulation) im Armee Fz.-Museum Full.


79 ) Der Übungsbunker und Schiess-Simulator wurden zur Ausbildung der Centurionbunker Besatzungen verwendet ! Sie können heute im Schweizerischen Militärmuseum Full besichtigt werden. Museumshalle mit Schiess-Simulator (in Bildmitte) im Armee Fz.-Museum Full.


80 ) Blick ins Innere des Panzerturms (Schiess-Simulator) im Armee Fz.-Museum Full.


81 ) Dieser Schiess-Simulator steht heute im Armeefahrzeugmuseum in Full.


82 ) Ebenfalls im Armee Fz.-Museum Full zu sehen.


83 ) Armee Fz.-Museum Full zu sehen.




84 ) Übungsanlage  in Weissenburg.

85 ) übungsanlage in Weissenburg.

Zur Ausbildung der Centi-Bunker-Besatzungen wurden bis zur Liquidation des Systems im Jahr 2003 Schiess-Simulatoren eingesetzt, die zuvor der Ausbildung von Centurion-Panzerbesatzungen in Thun gedient hatten. Für die Ausbildung wurden die Türme entsprechend der neuen Verwendung modifiziert ( z.B. mechanisches Richten).  Der Schiess-Simulator verfügt über einen Rechner und eine bewegliche Zieldarstellung via Bildschirm. Es können Gelände -Darstellungen verschiedener, real bestehender Bunker-Standorte eingegeben werden. Der Simulator verfügt über ein hydraulisches Rohrrücklauf-System, bei dem nach der Schussauslösung die Hülse ausgeworfen und das Geschoss vorne in einen Auffangbehälter ausgestossen wird - so dass auch diese Situation praxisnah dargestellt ist.


86 ) Stadler Linie (Roter Kreis Centi-Fotos).


Ausbau von Sperrstellen

87 ) Das heutige gültige Kampfmodel der Infanterie in Sperrstellen weist folgende Hauptmerkmale auf: Am Haupthinderniss wird der Gegner aufgehalten. Hindernisse können gebildet werden durch Sprengobjekte, Geländehindernisse, Barrikaden, Minenfelder oder Kombinationen  dieser Elemente. Damit sie der Gegner nicht umfahren kann, werden solche Hindernisse im starken Gelände verankert. Sie sind für alle möglichen Angriffsrichtungen gleich wirkungsvoll.Wenn verbunkerte Waffen auf das Hindernis direkt wirken sollen, müssen diese Bunker volltreffsicher sein. Damit die Abschnittstruppe das massive feindliche Vorbereitungsfeuer überleben kann, muss sie über Schutzräume verfügen.

88 ) 12 Mann-Unterstand.

89 ) Innenansicht 12 Mann-Unterstand.

Seit dem Aufkommen der Atomwaffen war klar, dass die Tage der grossen Festungswerke gezählt sein würden.Umfassende Komplexe, die viele Anlagen miteinander verbinden, verlangen viel Bedienungspersonal und Aussenverteidiger. Sie sind zu verwundbar und zu aufwendig geworden. Durch die Entwicklung von Abstandswaffen und intelligenter Munition, die ihre Ziele selber suchen, wuchs auch die Gefährdung der kleineren Werke alter Bauart. Trotzdem tat man sich während Jahren schwer mit Konzeptionsstudien und Vorprüfungen über die Zukunft der Festungswaffen. Richtig eingebaut, bewahrten sie indessen die Vorteile des höheren Schutzumfanges, der rascheren Bereitschaft und der grösseren Feuerwirkung. Darum ging man dazu über, die Festungsartillerie in sogenannte Monoblocks einzubauen. Monoblocks sind kleine, stark geschützte Bunker, die im Tagbau (siehe oben Centurion-Bunker) erstellt und nachher durch sandwichartig ausgebaute Schutzschichten vollterfsicher gestaltet werden.

90 ) Die Bollensteine (Rot umrandet) sollten die Wucht, die bei einer Explosion durch einschlagende Granaten entsteht, etwas abfangen.





Modernes » BISON» 15,5 cm Festungsartillerie-Geschütz.

Aufgabenbereich BISON

Die Verteidigung von Schlüsselräumen und von wertvollen Objekten und die Feuerunterstützung für Bodentruppen bedingen eine permanente, rasch verfügbare und weitreichende Artillerie. RUAG Land Systems hat ein auf diese Zwecke zugeschnittenes Festungsartilleriesystem entwickelt.  Die Festungskanone 93 BISON wurde ab 1997 von der Schweizer Armee in Dienst gestellt und bildet die neue Hauptbewaffnung der Festungstruppen.

       Merkmale:

  • grosse Reichweite
  • hohe Kadenz
  • hohe Verfügbarkeit
  • grosse Versorgungsautonomie
  • hoher Schutzgrad
  • grosses Entwicklungspotential
Dank diesen Eigenschaften ist BISON eines der fortschrittlichsten und wirksamsten stationären Waffensysteme.

Der Bunker

Der Bunker, der einen Integralen Bestandteil des Waffensystems darstellt, ist in folgende  Bereiche aufgeteilt:
  • Geschützraum
  • Richtstand
  • Laborierraum
  • Feuerleitstelle
  • Munitionsmagazin
  • Bereitschaftsraum
  • Üermittlungsraum
  • Unterkunft
  • Sanitäranlagen
  • Büro des Kommandanten (Bkr Kdt)
Die Waffe.

Das Geschütz BISON ist eine Kanone vom Kaliber 15,5 cm. Es handelt sich um eine halbautomatische Kanone mit grosser Feuerkraft. Damit beim Schiessen das Rohr nicht durch zu grosse Hitze beschädigt wird, kann es durch eine effektive Wasserkühlung die entstandene Wärme nach aussen abführen.

Die Waffe besteht aus:
  • Schiesstechnischer Teil
  • Lafette und Antrieb
  • Rohrkühlanlage
  • Geschossmagazin
  • Elektronik und Elektrik
  • Bedienfelder
  • Hilfseinrichtungen
  • Laborier- und Transporteinrichtungen
Die Panzerung.
Der Bison ist mit den modernsten technischen Mitteln gegen einen feindlichen Beschuss gepanzert. Das ist umso wichtiger, da der Bunker ja keine Möglichkeit hat, seine Stellung zu wechseln. Einmal enttarnt wird der BISON das feindliche Feuer auf sich ziehen .

Die Geschützscharte stellt sich folgendermassen zusammen:
  • Elevationsschlitzpanzerung
  • Schartenpanzerung
  • Kettenvorhang
  • Rohrgarage
  • Sprinkleranlage
Elevationsschlitzpanzerung.
  • vermindert die Wirkung von mittel-und grosskalibrigen Hohlladungen respektive Tandemladungen
  • verhindert das Eindringen von Sprenggeschossen mit Momentanzünder
Die Elevationsschlitzpanzerung wird aus Aktivschutzelementen zusammengestellt.


Schartenpanzerung.

Die Schartenpanzerung bietet Schutz vor:
  • Direkttreffer mit Hohlladungen (auch Grosskalibrige)
  • Flugzeug und Helikopterbordwaffen
  • Nahtreffer von Splittergranaten
  • Direkttreffer mit Artilleriegranaten
  • Lenkbomben mit kombinierter Hohlladung- und Druckwirkung
Kettenvorhang.

Der Kettenvorhang bewirkt eine Detonation  von Bomben oder Lenkwaffen  bevor diese die eigentliche Schartenpanzerung erreichthaben.


Sprinkleranlage.

Der Wasservorhang der Springkleranlage dient zum Tarnen der Scharte gegen die Suchköpfe von Intelligenten Bomben.Der Wasservorhang verschleiert das Wärmebild der Bunkerwaffe BISON.

Rohrgarage.

Die Rohrgarage dient zum Schutz und der Tarnung des Rohres  in den Feuerpausen.

Technische Daten.
  • Kaliber: 155mm
  • Rohrlänge: 8060mm (L52)
  • Anzahl Züge: 60
  • Verschluss: Vollautomatischer Schraubverschluss mit Vollautomatischer Zündpatronenzuführung
  • Rücklaufbremse: hydraulisch
  • Maximaler Rücklauf: 900mm
  • Vorholer: hydropneumatisch
  • Ladevorrichtung: hydraulisch
  • Geschossmagazin: hydraulisches 5 Schuss Magazin
  • Schusskadenz: 5 Schuss in 25 Sekunden
  • Praktische Reichweite: grösser als 36 km
Text Quelle: Icarus Information Network Homepage.

91 ) Bild von Icarus Network


92 )


93 ) BISON Geschütz vom Schnee verhüllt (Jan.05) Leider ist diese Anlage noch nicht entklassifiziert.  Bild R.S


94 ) Der beidseitig aufgehängte Kettenvorhang dient als zusätzlicher Schutz feindlicher Granaten. Er sollte gegnerische Granaten vorzeitig zur Explosion bringen. Foto R.S


95 ) Verschneiter BISON im xxxx Gebiet. Foto R.S


96 ) 15,5 cm Festunggeschütz «BISON» beim Laden. Foto R.S ab Fotoplatte.


97 ) Bereitmachen der Munition. Bild ZEM


98 ) Bild ZEM Zentrum elektronische Medien.


99 )


 
   
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