Das Infanteriewerk "Gütli" ist ein Prototyp der Grenzbefestigungs Betonbunker, der als Besonderheit zwei seitliche Gewehrgalerien aufweist.
Mittlerweile wurde dieser Bunker von Freiwilligen der Militärhistorischen Stiftung des Kantons Zürich dises Jahr( 2009 ) restauriert.
1 ) Ansicht von Hinten.
2 ) Der Eingang des Bunkers.
3 ) Bunkerrückseite.
4 ) An diesem Ort war vielleicht ein Minenwerfer in Stellung gebracht.
5 ) Lmg-Scharten Innenansicht.
6 ) Lmg-Scharte mit KMS Anschluss.
7 ) Treppe zum Gefechtsstand.
8 ) WC Anlage :-)
9 ) 9 cm Pak.50 SL. Ende der 1950er Jahre wurde auch der Bunker Guetli von der damaligen Erstbewaffnung, 4,7 cm Infanteriekanone, auf die 9 cm Pak 51 umgerüstet.
10 ) Eingezogenes Pak Rohr.
11 ) Flammenwerferschutz zu Pak. Rohr (Der Flammenwerferschutz wurde mit Wasser gefüllt).
12 ) Verschluss zu Pak.50.
13 ) Laffete zu MG 50.
14 ) Panorama Tafel für MG..
15 ) Behälter um MG Läufe zu kühlen.
16 ) Munitionsbefehl vom 22. November 1985.
17 ) Diese Dinger benötigte man für das Stgw 57 damit man besser aus den Bunkerscharten schiessen konnte.
18 ) Hier ist der Einstieg zum Unterkunftsbereich.
19 ) Verbindunstreppe Kampfraum-Unterkunft.
20 ) Handantrieb der Frischluftpumpe.
21 ) Die "Gasmaske" des Bunkers (Luftfilter).
22 ) Chuchichäschdli Nahaufname.
23 ) Hier konnte man(n) kochen .
24 ) Chuchichäschdli nahaufname.
25 ) Pritschen. Der vorhandene Platz war sehr begrenzt. Deshalb erforderte dies eine hohe Disziplin jedes Einzelnen.
26 ) Pritschen.
27 ) Lampen, um für einen eventuellen Stromausfall gerüstet zu sein.